Sonntag, 8. Januar 2012

WICHTIGER Termin: Die Stadt lädt zur 2. Bürgerversammlung am 16. Januar 2012

Die Stadt lädt zur zweiten Bürgerversammlung

Die LHH möchte die  Gutachten zum Bebauungsplan Nr. 1764 östlich Weltausstellungsallee vorstellen.

Datum: 16.01.2012 um 19.00 Uhr
Wo:      Annastift Berufsbildungswerk
             Wülfeler Straße 60
             30539 Hannover


In der Presse soll es noch einen gesonderten Hinweis auf die Veranstaltung geben.

Freitag, 6. Januar 2012

HAZ 06.01.2012: Zeitplan für Ansiedlung des Logistikzentrums weckt Unmut

Zeitplan für Ansiedlung des Logistikzentrums weckt Unmut
Anwohner rund um das Messegelände und auch Politiker sind verärgert über den straffen Zeitplan, den die Stadt offenbar noch immer für die mögliche Ansiedlung eines Logistikzentrums verfolgt.

Freitag, 23. Dezember 2011

ChannelPartner: Katholiken kritisieren Amazon

Schwere Vorwürfe gegen Amazon erhebt die Betriebsseelsorge und die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) gegen die Geschäftsführung des Amazon-Logistik-Standorts in Graben bei Augsburg....
















Donnerstag, 22. Dezember 2011

Amazon und Stadt Hannover vereinbaren Änderungen beim Terminplan...









PM der Stadt Hannover vom 22.12.2011:

Unternehmen und Stadt Hannover vereinbaren Änderungen beim Terminplan für Logistikzentrum

Sehr geehrte Damen und Herren, beigefügt erhalten Sie eine Information zur geplanten Ansiedlung eines großen Logistikzentrums in Hannover.
Mit freundlichen Grüßen
A n d r e a s  M ö s e r
Landeshauptstadt Hannover
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Trammplatz 2, 30159 Hannover
T.   0511-16842414
F.   0511-16845351
M.  0171-3314442
andreas.moeser@hannover-stadt.de
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Zu dem Bauleitplanverfahren für ein Logistikzentrum nahe des hannoverschen Messegeländes hat Oberbürgermeister Stephan Weil heute (Donnerstag) den Verwaltungsausschuss über Änderungen beim Terminplan unterrichtet. Bisher war vorgesehen, schon sehr kurzfristig mit dem Bau des Logistikzentrums zu beginnen, damit der Betreiber dies für das Weihnachtsgeschäft 2012 in Betrieb nehmen kann. Im Einvernehmen mit dem Unternehmen wird der Terminplan jetzt geändert, da inzwischen eine Inbetriebnahme des Projektes erst im Jahr 2013 ausreichend ist. 
Voraussetzung für eine Entscheidung des Betreibers für den Standort Hannover ist, dass hierfür ein Baurecht besteht. Das Unternehmen wird auch dann erst seine endgültige Entscheidung fällen. Vorbereitende Maßnahmen für den Bau des Logistikzentrums werden ebenfalls erst nach Erteilung des Baurechtes eingeleitet.
Die Stadtverwaltung hat die Verfahren zur Änderungen im Flächennutzungsplan sowie die Aufstellung eines Bebauungsplanes bereits eingeleitet. Die entsprechenden Unterlagen, die im Internet unter www.stadtplanung-beteiligung.de einsehbar sind, lagen bereits im Rahmen des vorgeschriebenen Beteiligungsverfahrens aus.
Unabhängig vom geänderten Zeitplan des Unternehmens sind sechs Fachgutachten im Auftrag der Stadt erstellt worden. Sie betreffen die Bereiche Verkehrsbelastung, Luft, Lärm, Regenwasserbeseitigung/Grundwasser, Naturschutz und Altlasten. Die Verwaltung wird am 16. Januar 2012 den Ratsgremien sowie der Öffentlichkeit in einer Bürgerveranstaltung den Inhalt der Gutachten vorstellen und über den weiteren Fortgang des Verfahrens unterrichten.
Zum Hintergrund: Ein internationales Versandhandelsunternehmen sucht einen Standort für ein neues Logistikzentrum in Norddeutschland. In einer Halle mit einer Lagerfläche von rund 110.000 Quadratmetern sollen mindestens 1.000 Dauer- und bis zu 1.500 Saisonarbeitsplätze entstehen. Als möglicher Ort dafür kommt in Hannover eine etwa 30 Hektar Große Fläche zwischen Weltausstellungsallee, Emmy-Noether-Allee und Stockholmer Allee infrage, die bislang vorwiegend als Messeparkplatz genutzt wird. Entsprechend einer Vereinbarung mit dem Unternehmen wird der Name auf dessen Wunsch bis auf Weiteres nicht genannt.
Im Internet hat die Stadtverwaltung ein Diskussionsforum eingerichtet unter: www.hannover.de/logistikzentrum.




 



















 HAZ 23.12.2011 Bau der Logistikhalle verzögert sich

Sonntag, 11. Dezember 2011

Das Mädchen, dass die Welt für 5 Minuten zum Schweigen brachte...

Das  Video soll von einer UN-Konferenz in Rio de Janeiro aus dem Jahr 1992 stammen. Nachdenkenswert: Es hat seine Aktualität weder global noch regional verloren.